Argumentation der BI Bürgerhaus Hammelburg

Die Argumentation der BI Bürgerhaus Hammelburg lautet:

 

  • Es war richtig, das alte Kaufhaus zu erwerben. Allerdings hätte man sich da schon mehr Transparenz gewünscht. Der Erwerb kam erst jetzt zur Sprache, als es um den Bau zum Bürgerhaus ging.

 

  • Wenn man ein „Bürgerhaus“ bauen will, dann sollte man im Vorfeld die Bürger mit ins Boot nehmen und fragen, was sie sich darunter vorstellen würden. Der Arbeitskreis „Bahnhofstraße“ hat doch gezeigt, dass sehr wohl Interesse und auch Ideen der Bürger vorhanden sind.

 

  • Es gäbe durchaus andere sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten für das ehemalige Kaufhaus. Die richtige Planung wäre gewesen, wir haben ein Gebäude, das baulich keine großen Mängel aufweist, was kann ich aus der vorhandenen Struktur und Fläche sinnvoll machen.

 

  • Der Bürgermeister und sein Stadtrat kamen aber mit einer Wunschliste, was sie sich und in welcher Größe im neuen „Bürgerhaus“ vorstellen. Dies war die Aufgabenstellung an die Architekten. Dass dies im derzeitigen Gebäude ohne Aufstockung nicht unterzubringen war, stand bereits mit der im Vorfeld in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie, die aber der Öffentlichkeit nie vorgestellt wurde, fest. Dennoch wurde genau dieser Weg weiterverfolgt und als Architektenwettbewerb in Auftrag gegeben.

 

Was werfen wir dem obersten Stadtkomitee vor, oder „Was sollte die Stadt daraus lernen!“:

 

  • Fehlende Transparenz

 

  • Manipulation der Stadträte durch mehrfache Beschlussfassung für einen Architektenwettbewerb (Hätte es eine dritte Abstimmung gegeben, wenn bei der zweiten Abstimmung die Mehrheit wieder NEIN gesagt hätte?)

 

  • Außer Acht lassen alternativer Möglichkeiten:
    • Vinothek aller ortsansässigen Winzer als Älteste Weinstadt Frankens
    • Markthalle nach vorne verlegen, und hier Handel und Gastronomie ansiedeln. Sowie die jetzige Markthalle als Verwaltungs- und/oder Schulungsräume, z.B. für VHS, nutzen.
    • Tourist-Info integrieren
    • oberes Stockwerk und Dachgeschoss evt. Arztpraxen oder Wohnungen, ergibt wiederum Mieteinnahmen zur Kostendeckung
    • Vielleicht haben sie ja auch noch Ideen?!? 

 

  • Desinformation der Bürger

 

  • Zu hohe Gesamt-Kosten für eine Kleinstadt

 

 

WIR WOLLEN KEIN SCHILDBÜRGERHAUS

WIR WOLLEN UNSER BÜRGERHAUS

 

 „Einige“ werden zu unseren Begründungen sagen „…alles Behauptungen…“

 

Wir sagen, es wurde sauber recherchiert.

Für eine Klarlegung und Darstellung der Fakten seitens der Stadt, sind wir jederzeit offen und bereit diese aufzunehmen.